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Ein junger Mann mit Rucksack wandert durch den Schnee, hinter ihm sieht man einen felsigen Berg und schneebedeckte Bäume.
Ein junger Mann mit Rucksack wandert durch den Schnee, hinter ihm sieht man einen felsigen Berg und schneebedeckte Bäume.

Wandern in der kalten Jahreszeit

nicht geräumte Wege

© Foto F. Sieghartsleitner Winterwandern auf den Trämpl

Zwischen UNESCO‑Buchenwäldern und klarer Bergluft

Waldruhe und Weitblick.

Kalte, klare Luft begleitet dich auf den Wegen rund um den Nationalpark Kalkalpen. Uralte Buchenwälder, als UNESCO-Weltnaturerbe geschützt, prägen die Landschaft und geben dem Winterwandern eine besondere Tiefe. Zwischen stillen Tälern, gefrorenen Bächen und sanften Anstiegen öffnen sich Routen für die kalte Jahreszeit – naturnah, achtsam und gut orientierbar. Wandern im Winter heißt hier, Schritt für Schritt zur Ruhe zu kommen. Im 360° Alpenland zeigt sich der Nationalpark Kalkalpen als Kraftplatz, an dem Natur nicht Kulisse ist, sondern Raum für echte Begegnung mit sich selbst.

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Informationen zum Wandern in der kalten Jahreszeit:

In den Tälern und Randbereichen des Nationalpark Kalkalpen führen ausgewählte Wanderwege durch Wälder, entlang von Bächen und zu aussichtsreichen Plätzen.

Ja, die freigegebenen Wege sind markiert und gut orientierbar. Aktuelle Hinweise und Sperren findest du hier.

Das hängt von Schneelage und Route ab. Auf festgetretenen Wegen reichen oft gute Wanderschuhe und eventuell Eiskrallen, bei Neuschnee sind Schneeschuhe sinnvoll.

Ranger und regionale Anbieter bieten je nach Termin geführte Touren an, bei denen Naturwissen und Achtsamkeit im Mittelpunkt stehen.

Hütten und Gasthäuser in den umliegenden Orten laden zur Pause ein – mit regionaler Küche und warmen Getränken.