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Am Tisch vor den Gästen steht die leckerer Vorspeise.
Am Tisch vor den Gästen steht die leckerer Vorspeise.

Rezepte

aus dem 360° Alpenland

© Foto Pyhrn-Priel Tourismus GmbH/Florian Lierzer Das Restaurant Q in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel.

So schmeckt das 360° Alpenland – echt kochen, bewusst genießen.

So vielfältig wie das 360° Alpenland ist auch ihre Genusslandschaft - die reicht von bodenständiger Wirtshauskultur und echten Familiengasthöfen mit regionalen Schmankerln bis hin zu gehobenen Haubenlokalen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Kistenbratl mit Sauerkraut vom Gasthaus Fleischerei Schröcker in Schlierbach
Kistenbratl mit Mostsaftl
Gasthaus Schröcker | Schlierbach
© Foto: TVB Steyr Nationalpark Region/Röbl: Kistenbratl
Grammelknödel serviert auf einem weißen Teller
Grammelknödel mit Spitzkraut
knapp am eck | Steyr
© Foto: Knapp am Eck: Grammelknödel
Anischt eines Wildgerichts mit Knödel und Gemüse
Röllchen vom Bio-Kitz
Restaurant Minichmayr | Steyr
© Foto: Hotel Restaurant Minichmayr: Röllchen vom BioKitz
Garniertes Teller mit Topfenschmarrn
Topfenschmarrn mit Holler-Zwetschken-Röster
knapp am eck | Steyr
© Foto: Knapp am Eck: Topfenschmarrn

Wissenswertes zu den Rezepten im 360° Alpenland:

Im 360° Alpenland prägen Knödelgerichte, Bratl aus dem Ofen, frische Forelle aus klaren Gewässern und süße Mehlspeisen wie Buchteln oder Mostkuchen die Küche. Viele Rezepte stammen aus bäuerlicher Tradition und wurden über Generationen weitergegeben – bodenständig, nahrhaft und mit Zutaten aus Oberösterreich.

Ja. Neben klassischen Strudeln sind es vor allem Mehlspeisen mit Mohn, Nüssen oder Most, die die Region prägen. Süßes hat hier seinen Platz – oft als Abschluss eines Sonntagsessens oder zum Kaffee.

Die meisten Rezepte basieren auf wenigen, guten Zutaten und klaren Zubereitungsschritten. Sie sind alltagstauglich und gelingen auch zuhause – mit etwas Zeit und einem Sinn für Qualität.

Ja. In Wirtshäusern, auf Almen und bei Genussveranstaltungen im 360° Alpenland werden viele dieser Gerichte frisch serviert. Wer hier isst, versteht die Region ein Stück besser.

Junge Köchinnen und Köche greifen alte Rezepte auf und interpretieren sie neu – leichter, manchmal pflanzlicher, aber mit Respekt vor dem Ursprung. So bleibt die Küche lebendig.