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Eine Frau und ein Mann sitzen vor dem Berggasthof Höss in Hinterstoder in der Sonne, vor ihnen stehen zwei Brettljausen, der Mann hält ein Glas Bier in der rechten Hand, beide sind gut gelaunt. Im Bildhintergrund ist die Spitzmauer zu sehen.
Eine Frau und ein Mann sitzen vor dem Berggasthof Höss in Hinterstoder in der Sonne, vor ihnen stehen zwei Brettljausen, der Mann hält ein Glas Bier in der rechten Hand, beide sind gut gelaunt. Im Bildhintergrund ist die Spitzmauer zu sehen.

Bewirtschaftete
Hütten und Almen im Winter

© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer Eine Brettljause im Berggasthof Höss in Hinterstoder genießen.

Hüttenmomente im Winter erleben

Wärme, die bleibt.

Knisternder Schnee, klare Bergluft und das gute Gefühl, draußen unterwegs zu sein. Nach deiner Schneeschuhwanderung oder Skitour wartet eine warme Stube mit regionalen Schmankerln und ehrlicher Gastfreundschaft. Zwischen der Bergwelt von Pyhrn und Priel und den stillen Wäldern des Nationalpark Kalkalpen verbinden sich Wintererlebnis, Genuss und Almtradition zu einem Tag, der lange nachklingt. Aufgewärmt und gestärkt bist du bereit für dein nächstes Abenteuer – oder einfach dafür, sanft zur Ruhe zu kommen.

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Wissenswertes zu bewirtschafteten Almen- und Hütten im 360° Alpenland:

Bewirtschaftete Hütten und Almen sind Berghütten, die während der Saison geöffnet sind und in denen du dich stärken und ausruhen kannst. Sie bieten oft eine herzhafte Küche mit regionalen Produkten und eine gemütliche Atmosphäre.
Auch kannst du in vielen Hütten übernachten und am nächsten Tag eine Bergtour starten.

Ja, im 360° Alpenland sind ausgewählte Hütten und Almen auch im Winter bewirtschaftet – besonders in der Bergwelt zwischen Pyhrn und Priel sowie rund um den Nationalpark Kalkalpen. Viele davon sind beliebte Einkehrziele nach Schneeschuhwanderungen oder Skitouren und servieren regionale Küche in gemütlicher Atmosphäre. Einge genaue Auflistung findest du weiter oben.

  • Ausrüstung: Schlafsack, Isomatte und Stirnlampe sind oft erforderlich.
  • Verpflegung: Erkundige dich im Voraus, ob Halbpension oder Vollpension angeboten wird.
  • Hüttenruhe: Nachtruhe ist in der Regel ab 22 Uhr.
  • Bargeld: In vielen Hütten kann nur bar bezahlt werden.
  • Kulinarik: Regionale Spezialitäten, hausgemachte Kuchen und Getränke.
  • Übernachtung: Viele Hütten bieten Übernachtungsmöglichkeiten in Zimmern oder Lager.
  • Gemütliche Atmosphäre: Oft mit Kachelofen, Terrasse und herrlichem Ausblick.
  • Informationen: Die Hüttenwirte kennen sich in der Region bestens aus und können dir Tipps für Wanderungen und Aktivitäten geben.

Der Süden Oberösterreichs ist bekannt für seine herzhafte Küche. Du kannst dich auf Gerichte wie Kasnocken, Kaspressknödel, Bauernbrot, Speck und Käse sowie süße Mehlspeisen freuen. Viele Hütten verwenden Produkte aus eigener Landwirtschaft.

Ja, insbesondere in der Hauptsaison empfiehlt es sich, deine Übernachtung rechtzeitig zu reservieren, da die Plätze begrenzt sind.

Die Mitnahme von Hunden ist in einigen Hütten erlaubt, jedoch oft nur nach vorheriger Anmeldung!

Die Hütten sind meist zu Fuß oder mit der Seilbahn erreichbar. Einige Hütten können auch mit dem Auto angefahren werden (z.B. am Hengstpass).
Informiere dich auf unserer Homepage oder in der Almen- und Hüttenbroschüre.

 

  • Aktualität: Überprüfe regelmäßig auf der Tourismus Webseite, ob sich an den Öffnungszeiten oder Wegbeschaffenheiten etwas geändert hat.
  • Sicherheit: Plane deine Wanderung sorgfältig und informiere dich über die aktuelle Wetterlage.
  • Respekt vor der Natur: Hinterlasse keine Spuren und nimm deinen Müll wieder mit.